KI-Telefonassistenz für Diakoniestationen

Schwester Gerda nimmt Anrufe Ihrer Diakoniestation entgegen, erfasst Anliegen strukturiert und entlastet Ihr Team – damit mehr Zeit für die Menschen bleibt.

Bereits im Einsatz bei diakonischen Einrichtungen in Baden-Württemberg.

Diakonische Pflege und das ständig klingelnde Telefon

Diakoniestationen stehen für Zuwendung und Verlässlichkeit. Genau deshalb erwarten Angehörige und Klienten, dass jemand erreichbar ist – während das Team gleichzeitig bei den Menschen vor Ort sein will. Dieser Spagat ist mit kleinen Verwaltungsteams kaum zu schaffen.

  • Diakonische Pflege bedeutet Nähe – aber das Telefon klingelt auch dann, wenn alle bei den Menschen sind
  • Angehörige erwarten von einer Diakoniestation besondere Erreichbarkeit und Zuwendung
  • Kleine Verwaltungsteams jonglieren Telefon, Dokumentation und Dienstplanung gleichzeitig
  • Anrufe am Abend, am Wochenende und an Feiertagen laufen auf eine Mailbox – oder ins Leere
  • Kirchlicher Datenschutz (DSG-EKD) stellt zusätzliche Anforderungen an neue Technik

Eine Stimme aus der Praxis

„Wir können nicht immer sofort ans Telefon gehen — manchmal sind wir im Gespräch, unterwegs oder müssen uns einfach um dringendere Dinge kümmern. Seit Schwester Gerda rangeht, wissen wir: Die Anrufe sind trotzdem gut aufgehoben. Das nimmt richtig Druck raus."
Geschäftsführer einer Diakoniestation

Schwester Gerda ist eine KI-Telefonassistenz für die ambulante Pflege: Sie geht ans Telefon, führt ein kurzes, freundliches Gespräch, erfasst Name, Telefonnummer und Anliegen – und sendet Ihrem Team eine strukturierte Zusammenfassung per E-Mail.

Typische Anrufe in einer Diakoniestation

📱

Rückrufwünsche von Angehörigen

Name, Telefonnummer und Anliegen werden freundlich erfasst – das Team ruft gezielt zurück.
🆕

Neue Pflegeanfragen

Familien schildern ihr Anliegen. Die Diakoniestation erhält alle Erstinformationen per E-Mail.
📅

Terminabstimmungen

Terminwünsche und Änderungen werden aufgenommen und weitergeleitet.
🤒

Krankmeldungen von Mitarbeitenden

Rund um die Uhr – Krankmeldungen kommen strukturiert im Büro an, auch früh am Morgen.
📄

Rezept- und Verordnungsanfragen

Anfragen werden vollständig erfasst und an die zuständige Stelle weitergeleitet.
🌙

Anrufe außerhalb der Bürozeiten

Abends, am Wochenende und an Feiertagen bleibt Ihre Diakoniestation erreichbar.

Mehr zum Thema: Telefonentlastung im Pflegealltag

Werte, Datenschutz und klare Grenzen

Für kirchliche Träger zählt nicht nur, ob Technik funktioniert – sondern ob sie zum eigenen Selbstverständnis passt. Diese Grundsätze gelten beim Einsatz von Schwester Gerda:

🤝

Technik im Dienst der Menschlichkeit

Schwester Gerda nimmt Ihrem Team die Telefonorganisation ab – damit mehr Zeit für die Menschen bleibt, nicht weniger.
🗣️

Freundlich und respektvoll

Anrufende werden wertschätzend empfangen. Tonfall und Gesprächsführung stimmen wir auf Ihre Einrichtung ab.
🛡️

Datenschutz von Anfang an

Betrieb in der EU nach deutschen Datenschutzstandards. Die Anforderungen des DSG-EKD besprechen wir im Setup mit Ihrem Träger.
🚦

Klare Grenzen

Keine medizinische Beratung, keine Seelsorge, kein Notruf – Schwester Gerda übernimmt ausschließlich organisatorische Anliegen.
🚀

Schnell und unkompliziert

Rufnummer weiterleiten, fertig – in der Regel innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit, ohne IT-Projekt.

⚠️ Schwester Gerda ersetzt keine Pflegefachkraft, gibt keine medizinische Beratung, übernimmt keine Seelsorge und ist kein Notrufsystem. Bei Notfällen werden Anrufende auf die 112 oder den ärztlichen Notdienst hingewiesen.

Sie nutzen bisher eine Mailbox? Anrufbeantworter vs. KI-Telefonassistenz

Häufige Fragen von Diakoniestationen

Was ist eine KI-Telefonassistenz für Diakoniestationen?

Eine KI-Telefonassistenz wie Schwester Gerda nimmt eingehende Anrufe der Diakoniestation automatisch entgegen, erfasst Name, Telefonnummer und Anliegen in einem kurzen, freundlichen Gespräch und sendet dem Team eine strukturierte E-Mail-Zusammenfassung – rund um die Uhr.

Ist Schwester Gerda mit dem kirchlichen Datenschutz (DSG-EKD) vereinbar?

Für evangelische Träger gilt das Datenschutzgesetz der EKD (DSG-EKD). Schwester Gerda wird nach deutschen Datenschutzstandards in der EU betrieben und erfasst nur die Daten, die Ihre Einrichtung festlegt. Die konkreten Anforderungen Ihres Trägers – etwa Auftragsverarbeitung und Datenminimierung – besprechen wir gemeinsam im Setup.

Passt eine KI zum diakonischen Selbstverständnis?

Schwester Gerda ersetzt keine menschliche Zuwendung – sie organisiert Anrufe, damit Ihr Team mehr Zeit für die Menschen hat. Anrufende werden freundlich empfangen, ihr Anliegen wird gehört und zuverlässig weitergegeben. Genau das erleben Diakoniestationen, die Schwester Gerda bereits einsetzen.

Setzen bereits Diakoniestationen Schwester Gerda ein?

Ja. Schwester Gerda ist unter anderem bei einer evangelischen Diakoniestation und einem Krankenpflegeverein in Baden-Württemberg im Einsatz und wurde gemeinsam mit Einrichtungen aus der Praxis entwickelt.

Muss die Diakoniestation ihre Telefonnummer wechseln?

Nein. Sie behalten Ihre gewohnte Rufnummer. Schwester Gerda wird als Weiterleitung eingerichtet – für Klientinnen, Klienten und Angehörige ändert sich nichts.

Was passiert bei Notfällen oder seelsorgerlichen Anliegen?

Schwester Gerda ist kein Notrufsystem und übernimmt keine Seelsorge. Bei Notfällen weist sie Anrufende auf die 112 oder den ärztlichen Notdienst hin. Anliegen, die ein persönliches Gespräch erfordern, werden als Rückrufwunsch an Ihr Team weitergegeben.

Erleben Sie Schwester Gerda selbst

Rufen Sie die Demo an und hören Sie, wie Schwester Gerda mit Anrufenden spricht – kostenlos und unverbindlich. Mehr über Schwester Gerda